Geteilte Landschaft

Die Transhumanz verbindet Landschaften, Jahreszeiten, Tiere und Menschen – von den Weiden der Provence bis zu den Höhen der Alpen.

In geteilte Landschaft erzählen wir von den Mérinos d’Arles, vom Leben der Schäferinnen und Schäfer, von alten Wegen, offenen Landschaften und einem Wissen, das über Generationen weitergegeben wird.

Die Bilder stammen aus offen geteilten Fotografien, historischen Dokumenten und persönlichen Aufnahmen. Denn Transhumanz ist eine gemeinsam getragene Geschichte von Freiheit, Verantwortung und Verbundenheit mit der Landschaft.

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Das Hirtenjahr – ein Leben in Bewegung

Im Jahr 2026 stehen Weidelandschaften und Hirten weltweit im Mittelpunkt. Die Transhumanz ist dabei weit mehr als der saisonale Wechsel einer Herde: Sie ist eine besondere Lebensweise zwischen Bergen und Ebenen, geprägt von Wegen, Jahreszeiten, Begegnungen und überliefertem Wissen.

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Im August ist die Herde weit oben

Auf den alpinen Sommerweiden folgen Herden und Schäferinnen und Schäfer dem Rhythmus von Vegetation, Wasser und Wetter. Der Beitrag erzählt, wie die Herde die Landschaft mitprägt, warum Wollqualität bereits am Ort ihres Ursprungs beginnt und weshalb Freiheit auf der Alm immer auch Verantwortung bedeutet.

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Wo Herden ziehen, bleibt die Landschaft offen

Die Waldbrände im Süden Frankreichs zeigen, wie verletzlich mediterrane Landschaften geworden sind. Wanderweidewirtschaft kann Feuer nicht verhindern, doch sie trägt dazu bei, Flächen offen zu halten, dichte Vegetation zu begrenzen und vielfältige Kulturlandschaften zu bewahren. Der Beitrag erzählt, wie Herden, Schäferinnen und Schäfer seit Generationen Landschaften zwischen Provence und Alpen mitprägen.

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